Nintendo und Sega bringen gute Spiele, die auch Spaß machen, Sony und Microsoft versuchen, (markt)mächtige Spielsysteme anzubieten und setzen darauf, daß Dritthersteller mitziehen werden; wenn nicht von Anfang an, dann doch zumindest später, wenn ihr System das “einzige” profitable ist. Nintendo ist davon gefeit, und ihre Spiele haben imo gerade deshalb immer noch zeitlosen Wert, Sega besinnt sich glücklicherweise langsam auch auf ihre Stärke in diesem Bereich. Für mich zählen immer noch die Spiele, nicht die Systeme. Zum Beispiel Zelda. Das habe ich während meiner Urlaubsreise nach Goeynuek soviel gespielt, trotz des tollen Wetters und der Umgebung. Ich bin nach Goeynuek, um eine kleine Auszeit vom Arbeitstag zu nehmen, aber im Endeffekt habe ich von Goeynuek nicht sonderlich viel gesehen, weil ich fälschlicherweise meinen Gameboy mitgenommen hatte. Und dass ich, trotz dessen, dass ich in der Türkei war, meine Zeit fast nur mit Zelda verbrachte, ist ein klarer Pluspunkt für Nintendo, für mich jedenfalls.

 

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